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Transgender bevormunden die Gesellschaft

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Das SBGG - ein neurotisches Gesetz

Entgegen dem TSG (Transsexuellengesetz), daß sich an der Angeborenheit und Dauerhaftigkeit des Geschlechtswesens und damit am Sexus orientiert hat, (siehe: TSG-Gesetzesentwurf Seite 10 ganz rechts unten*) ist das SBGG ein reines Transvestitengesetz, daß sich am Gender orientiert und die Wählbarkeit und Veränderbarkeit propagiert. Wer sich nicht operieren lassen will, ist auf kaschierende oder hervorhebende Kleidung angewiesen und Kleidung ist der Dreh- und Angelpunkt von Transvestiten. Sobald die Hüllen fallen zeigt sich im wahrsten Sinne des Wortes die nackte Wahrheit. Originär Transsexuelle hingegen ziehen ihre Transition soweit durch, daß sie nicht mehr auf entsprechende Kleidung angewiesen sind. Nach Durchführung der GA-OP verursacht ein Schwimmbad- oder Saunabesuch keine Irritationen mehr. Umso schlimmer die Tatsache, daß die Grünen und die Aktivisten in der Transgendercommunity mit ihrer Transgenderideologie und dem Alles-in-einen-Topf-Gewerfe versuchen, originäre Transsexualität weiterhin unsichtbar zu machen.

Die Befürworter des SBGG verschweigen jedoch die tatsächliche körperliche Angeborenheit der originären Transsexualität. Die Studien, die Prof. Dr. Dick Swaab und Co. im Herbst/Winter der 1995er durchgeführt haben und die daraus resultierenden Ergebnisse, werden bewußt geflissentlich unter den Teppich gekehrt.

Im Jahre 2006 wurden bei einer Studie in der Uniklinik Essen mittels fMRT die Erkenntnisse von Prof. Dr. Dick Swaab und Co. erweitert.

https://www.aerztezeitung.de/Panorama/fMRT-zur-Diagnose-bei-Transsexualitaet-geprueft-384129.html
(Leider werden hier die originär transsexuellen Frauen fälschlicherweise als transsexuelle Männer bezeichnet)

2018 dann die belgisch-niederländische Studie rund um Dr. Julie Bakker:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39029340/
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0018506X24001260
https://www.ese-hormones.org/media/ei0psrhz/transgender-brains-are-more-like-their-desired-gender-from-an-early-age.pdf
https://www.bioscientifica.com/news/press/transgender-brains-are-more-like-their-desired-gender-from-an-early-age/
https://www.queer.de/detail.php?article_id=31225


https://www.aerzteblatt.de/archiv/transidentitaet-bei-kindern-und-jugendlichen-im-falschen-koerper-geboren-02dd3a40-c714-46e4-9841-e719a7d9fd01

Allein aufgrund der eindeutigen Ergebnisse dieser Studien ist das SBGG ein reiner Hohn und Spott für originär transsexuelle Menschen.
 
* Hier der berühmte Abschnitt zu der damaligen Situation in den Niederlanden:
Der niederländische Bericht verweist auf zwei Fälle, mit denen das Oberlandesgericht Amsterdam und der Hohe Rat der Niederlande im Jahre 1973 befaßt waren: Bei der ersten Entscheidung ging es um den Fall einer sog. konstitutionellen genuinen Transsexualität, bei der also schon im Zeitpunkt der Geburt eine geistige und gefühlsmäßige Entwicklung in Richtung des weiblichen Geschlechts feststand; im zweiten Falle handelte es sich um eine sog. neurotische Transsexualität, bei der erst nach der Geburt eine Änderung der psychischen Verfassung eintrat. In beiden Fällen gab das Oberlandesgericht dem Antrag auf Änderung der Feststellung über das Geschlecht statt, im zweiten Fall unter analoger, Anwendung der Bestimmungen über die Berichtigung nach Artikel 29 des niederländischen Bürgerlichen Gesetzbuches. Die zweite Entscheidung ist auf die Revision des Reichsanwalts vom Hohen Rat der Niederlande am 13. Dezember 1973 mit der Begründung aufgehoben worden, daß angesichts der Sachlage im Zeitpunkt der Geburt für eine Anwendung des zuvor erwähnten Berichtigungsverfahrens kein Raum sei. — Im niederländischen Justizministerium werden Überlegungen für eine gesetzliche Regelung der Probleme der Transsexuellen angestellt.
 
 

Anmerkung: In den 1960er/70er‑Jahren konnte man im klinischen Alltag noch nicht ins Gehirn schauen. Ärzte mussten deshalb psychologisch arbeiten. Sie haben bei Menschen, die sich dauerhaft im „anderen“ Geschlecht erlebten, zuerst alles andere abgeklärt:
– ab wann dieses Erleben vorhanden war (sehr früh vs. erst spät),
– ob es über viele Jahre stabil blieb,
– ob andere psychische Erkrankungen (z.B. Psychosen, schwere Neurosen) eine plausiblere Erklärung lieferten,
– und ob nicht vor allem sexuelle Motive im Vordergrund standen.

(Dinge, die man damals teils als „Fetischismus“ psychiatrisch etikettiert hat, würden wir heute eher als sexuelle Vorlieben einordnen. Für die Indikation einer geschlechtsangleichenden Behandlung war und ist aber wichtig, solche rein sexualbezogenen Konstellationen von einer angelegten, binären Transsexualität zu unterscheiden – entsprechend wurden Fetisch‑Konstellationen in den Begutachtungen herausgefiltert).

Wenn all das erfüllt war – sehr früher Beginn, über Jahre stabil, keine andere Störung als Hauptursache, kein rein sexueller Fokus und keine „Heilung“ durch Psychotherapie –, sprach man von „konstitutioneller“ oder „genuiner“ Transsexualität: also einer angelegten, nicht erst später entstandenen Variante; ein früher Beginn des Erlebens war dabei ein wichtiges Kriterium, allerdings nicht im Sinne von „früh begonnen = früh transitioniert“, sondern im Sinne der ersten bewussten Erinnerungen.

Neuere Hirn‑Studien (z.B. Swaab, Diamond, Gizewski) stützen dieses Bild im Nachhinein: Sie finden bei solchen „klassischen“ Fällen in bestimmten Hirnarealen eher das Muster des gewünschten Geschlechts. Die alte klinische Unterscheidung „von Anfang an so“ versus „später reaktiv/konfliktbedingt“ bekommt damit eine neurobiologische Plausibilität.

Die damalige „konstitutionelle/genuine Transsexualität“ war definiert als früh beginnende, über Jahrzehnte stabile, eindeutig binäre Zugehörigkeit mit starkem Wunsch nach körperlicher Angleichung. Non‑Binäre und viele Transgender‑Personen beschreiben dagegen gerade keine klare binäre Zugehörigkeit, oft wechselnde oder zwischengeschaltete Identitäten, und nicht zwingend einen vollständigen OP‑Fokus.

Im Raster der damaligen Gutachterlogik wären sie deshalb typischerweise nicht in den „konstitutionellen/genuinen“ Kernfall eingeordnet worden, sondern – je nach Ausprägung – eher in eine zweite Schiene (reaktiv, rollensuchend, identitätsbezogen), also näher an dem, was im niederländischen Bericht als „neurotische“ oder nicht von Geburt an feststehende Entwicklung beschrieben wird.

 
 
Angelegt am 11.01.2026
Letzte Bearbeitung: 15.03.2026, 14:18

News

 

24.07.25: Verfassungsbeschwerde und Unberührtenklage online

Hier gehts lang. >klick<

 

07.06.25: Komplettes SBGG und weitere Erklärungen online

Wir haben keinerlei Anstrengungen gescheut und das komplette SBGG mit seinen insgesamt 13 Artikeln (nicht nur Artikel 1 der von Google leicht gefunden wird) suchmaschinentauglich online gestellt, in der Hoffnung, daß Google auch den wichtigen Artikel 4 des SBGG findet und auflistet.

 


Neurointersexualität / Neurointersexuelle Körperdiskrepanz (NIBD)
Eine Zusatz-Bezeichnung, die gerne von manchen originär transsexuellen Menschen benutzt wird, um sich von der inflationären Benutzung des Begriffes "Transsexualität", welche durch die genderorientierte Trans*-Community, aber auch durch die Medien getätigt wird, abzugrenzen. NIBD-Betroffene wollen einfach nicht mit anderen Phänomenlagen, die entweder nur ein Lifestyle, Rollenproblem oder sexueller Fetisch sind, verwechselt und/oder in einen Topf geworfen werden. Die Bezeichnung NIBD bezieht sich auf die wissenschaftliche Arbeit von Dr. Haupt.

 


Neurointersexuality / Neurointersexual Body Discrepancy (NIBD)
An additional term which is often used by originally transsexual people to differentiate themselves from the inflationary use of the term "transsexuality" by the gender-oriented trans* community, but also by the media. NIBD patients simply do not want to be confused and/or lumped together with other phenomena that are either just a lifestyle, role problem or sexual fetish. The term NIBD refers to the scientific work of Dr. Haupt.

 

 

 

 


Transgender - Transidentität
Transgender hadern hauptsächlich mit der sozialen Geschlechterrolle (gender), die ihnen seitens der Gesellschaft und kulturellen Konventionen aufgedrückt wird. Einen körperlichen Leidensdruck, wie ihn originär transsexuelle Menschen (NIBD) verspüren, ist bei ihnen nicht gegeben. Gerne und immer wieder wird, auch von Fachleuten, Transgenderismus mit originärer Transsexualität verwechselt.
Transidente hadern mit ihrer Identität als Mann oder Frau. Dieses Problem ist rein psychisch bedingt, einen körperlichen Leidensdruck, wie ihn originär transsexuelle Menschen (NIBD) verspüren, ist bei ihnen ebenfalls nicht gegeben. Auch hier wird das Phänomen gerne mit originärer Transsexualität verwechselt.

 


Transgender - Transidentity
Transgender people mainly struggle with the social gender role (gender) that is imposed on them by society and cultural conventions. They do not experience the kind of physical distress felt by originally transsexual people (NIBD). Transgenderism is often and repeatedly confused with original transsexuality, even by experts.
Transident people struggle with their identity as a man or a woman. This problem is purely psychological; they do not experience the kind of physical suffering that original transsexual people (NIBD) do. Here too, the phenomenon is often confused with original transsexuality.

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