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Transsexualität und seine Ursachen

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Hormone im 2. Schwangerschaftstrimenon

 

Bildquelle: https://medlexi.de/Sexualhormone

Zunächst seien hier die Studien von Swaab, Gooren, Hofman und Zhou von 1995 genannt, die Studien von Milton Diamond sowie von Dr. Elke Gizewski von 2006 an der Uniklinik Essen sind ebenfalls hochinteressant.
 
Selbst die Google-KI kommt zu diesem Ergebnis wie ich, wenn man sie mit den Studiendaten füttert.
 
Der BSTc (Swaab et al.), das primär sensorische Rindenfeld (Sitz der Körperlandkarte - Ramachandran) und die Gebiete die bei erotischen Stimuli im Gehirn aktiviert werden (Gizewski), erfahren zum gleichen Zeitpunkt durch den selben Hormon-Peak im zweiten Schwangerschaftstrimenon ihre geschlechtliche "Basisdifferenzierung", welche in der Pubertät dann weiter ausreift. Interessanterweise können die Pubertätshormone eine einmal entwickelte "Basisdifferenzierung" nicht mehr rückgängig machen oder verändern. Dies ist auch der Beleg warum originäre Transsexualität/Neurointersexualität keine ansteckende Krankheit ist.
 
Hormoneller "Sturm":
Bei originär transsexuellen Frauen bleibt der Hormon-Peak durch Testosteron entweder aus oder aber die Rezeptoren im Gehirn sind unempfindlich gegenüber Testosteron ähnlich einer CAIS. Und damit entwickelt sich das Gehirn komplett weiblich.
 
Bei originär transsexuellen Männern können u. a. mütterliche Medikamente oder (traumatischer) Streß eine Rolle spielen. Erfährt die Mutter Streß, bildet sie gehäuft Adrenalin, diese erreichen über die Nabelschnur den Fötus, dieser reagiert darauf ebenfalls und bildet vermehrt Adrenalin und Androstendion über die Nebennierenrinde. Der Spiegel an männlichen Hormonen übersteigt den relativ niedrigen Spiegel an Östrogen. Diese gehäuften Androstendione im kritischen Zeitfenster vermännlichen das Gehirn.
 
Mütterliche Medikamente wie Gestagene und Androgen-ähnliche Präparate überwinden die Blut-Hirn-Schranke und vermännlichen ebenfalls das Gehirn.
 
Enzym-Gleichgewicht (Aromatase):
Ein weiterer Faktor ist das Enzym Aromatase, das normalerweise Testosteron in Östrogen umwandelt. Wenn durch mütterlichen Stress oder Medikamente die Aromatase-Aktivität gehemmt wird, verbleibt zu viel freies Testosteron im fetalen Kreislauf. Dieses freie Testosteron maskulinisiert dann im zweiten Schwangerschaftstrimenon die Gehirnareale (BSTc, Körperlandkarte etc.), während die Eierstöcke des Fötus nicht genügend Östrogen entgegensetzen können, um die weibliche Differenzierung des Gehirns zu sichern.
 
Alle drei Ebenen, BSTc (Swaab), Körperlandkarte (9. Chinesen) und cerebrale Sexualaktivierung (Gizewski) korrelieren miteinander und hängen zwingenderweise zusammen.
 
 
Betrachten wir das nun mal von der anderen Seite: Wer sein männliches Geburtsgenitale als völlig unproblematisch empfindet und dies auch lustvoll einsetzen kann, hat demnach eine männliche Körperlandkarte, einen männlichen BSTc und eine männliche cerebrale Sexualaktivierung und IST daher ein Mann. Und genau diese Konstellation findet sich ausschließlich bei Transgendern und Non-Binären wieder (gender = Rolle - sexus = Körper - Non-Binär = Politische Bewegung). Transgender-"Frauen" sind daher keine Frauen sondern neurobiologisch normale Männer die lediglich in der Rolle der Frau leben.
 
Originär transsexuelle Frauen dagegen SIND Frauen, die GA-OP und das damit anschließende gesteigerte Wohlbefinden ist DER Beweis.
 
Das gleiche gilt natürlich spiegelbildlich auch für Transgender-"Männer" und originär transsexuelle Männer.
 
Fazit: Nicht der Geburtsphänotypus ist ausschlaggebend für das Frausein/Mannsein sondern allein das Gehirn. Das Gehirn ist der Befehlsgeber der sagt welchen Phänotypus und welches Genitale es vorfinden will um eine gesamtkörperliche Integrität und damit Wohlbefinden herstellen zu können.
 
Angelegt am: 03.03.2026

News

 

24.07.25: Verfassungsbeschwerde und Unberührtenklage online

Hier gehts lang. >klick<

 

07.06.25: Komplettes SBGG und weitere Erklärungen online

Wir haben keinerlei Anstrengungen gescheut und das komplette SBGG mit seinen insgesamt 13 Artikeln (nicht nur Artikel 1 der von Google leicht gefunden wird) suchmaschinentauglich online gestellt, in der Hoffnung, daß Google auch den wichtigen Artikel 4 des SBGG findet und auflistet.

 


Neurointersexualität / Neurointersexuelle Körperdiskrepanz (NIBD)
Eine Zusatz-Bezeichnung, die gerne von manchen originär transsexuellen Menschen benutzt wird, um sich von der inflationären Benutzung des Begriffes "Transsexualität", welche durch die genderorientierte Trans*-Community, aber auch durch die Medien getätigt wird, abzugrenzen. NIBD-Betroffene wollen einfach nicht mit anderen Phänomenlagen, die entweder nur ein Lifestyle, Rollenproblem oder sexueller Fetisch sind, verwechselt und/oder in einen Topf geworfen werden. Die Bezeichnung NIBD bezieht sich auf die wissenschaftliche Arbeit von Dr. Haupt.

 


Neurointersexuality / Neurointersexual Body Discrepancy (NIBD)
An additional term which is often used by originally transsexual people to differentiate themselves from the inflationary use of the term "transsexuality" by the gender-oriented trans* community, but also by the media. NIBD patients simply do not want to be confused and/or lumped together with other phenomena that are either just a lifestyle, role problem or sexual fetish. The term NIBD refers to the scientific work of Dr. Haupt.

 

 

 

 


Transgender - Transidentität
Transgender hadern hauptsächlich mit der sozialen Geschlechterrolle (gender), die ihnen seitens der Gesellschaft und kulturellen Konventionen aufgedrückt wird. Einen körperlichen Leidensdruck, wie ihn originär transsexuelle Menschen (NIBD) verspüren, ist bei ihnen nicht gegeben. Gerne und immer wieder wird, auch von Fachleuten, Transgenderismus mit originärer Transsexualität verwechselt.
Transidente hadern mit ihrer Identität als Mann oder Frau. Dieses Problem ist rein psychisch bedingt, einen körperlichen Leidensdruck, wie ihn originär transsexuelle Menschen (NIBD) verspüren, ist bei ihnen ebenfalls nicht gegeben. Auch hier wird das Phänomen gerne mit originärer Transsexualität verwechselt.

 


Transgender - Transidentity
Transgender people mainly struggle with the social gender role (gender) that is imposed on them by society and cultural conventions. They do not experience the kind of physical distress felt by originally transsexual people (NIBD). Transgenderism is often and repeatedly confused with original transsexuality, even by experts.
Transident people struggle with their identity as a man or a woman. This problem is purely psychological; they do not experience the kind of physical suffering that original transsexual people (NIBD) do. Here too, the phenomenon is often confused with original transsexuality.

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