Hormone im 2. Schwangerschaftstrimenon

Bildquelle: https://medlexi.de/Sexualhormone
Selbst die Google-KI kommt zu diesem Ergebnis wie ich, wenn man sie mit den Studiendaten füttert.
Der BSTc (Swaab et al.), das primär sensorische Rindenfeld (Sitz der Körperlandkarte - Ramachandran) und die Gebiete die bei erotischen Stimuli im Gehirn aktiviert werden (Gizewski), erfahren zum gleichen Zeitpunkt durch den selben Hormon-Peak im zweiten Schwangerschaftstrimenon ihre geschlechtliche "Basisdifferenzierung", welche in der Pubertät dann weiter ausreift. Interessanterweise können die Pubertätshormone eine einmal entwickelte "Basisdifferenzierung" nicht mehr rückgängig machen oder verändern. Dies ist auch der Beleg warum originäre Transsexualität/Neurointersexualität keine ansteckende Krankheit ist.
Hormoneller "Sturm":
Bei originär transsexuellen Frauen bleibt der Hormon-Peak durch Testosteron entweder aus oder aber die Rezeptoren im Gehirn sind unempfindlich gegenüber Testosteron ähnlich einer CAIS. Und damit entwickelt sich das Gehirn komplett weiblich.
Bei originär transsexuellen Männern können u. a. mütterliche Medikamente oder (traumatischer) Streß eine Rolle spielen. Erfährt die Mutter Streß, bildet sie gehäuft Adrenalin, diese erreichen über die Nabelschnur den Fötus, dieser reagiert darauf ebenfalls und bildet vermehrt Adrenalin und Androstendion über die Nebennierenrinde. Der Spiegel an männlichen Hormonen übersteigt den relativ niedrigen Spiegel an Östrogen. Diese gehäuften Androstendione im kritischen Zeitfenster vermännlichen das Gehirn.
Mütterliche Medikamente wie Gestagene und Androgen-ähnliche Präparate überwinden die Blut-Hirn-Schranke und vermännlichen ebenfalls das Gehirn.
Enzym-Gleichgewicht (Aromatase):
Ein weiterer Faktor ist das Enzym Aromatase, das normalerweise Testosteron in Östrogen umwandelt. Wenn durch mütterlichen Stress oder Medikamente die Aromatase-Aktivität gehemmt wird, verbleibt zu viel freies Testosteron im fetalen Kreislauf. Dieses freie Testosteron maskulinisiert dann im zweiten Schwangerschaftstrimenon die Gehirnareale (BSTc, Körperlandkarte etc.), während die Eierstöcke des Fötus nicht genügend Östrogen entgegensetzen können, um die weibliche Differenzierung des Gehirns zu sichern.
Alle drei Ebenen, BSTc (Swaab), Körperlandkarte (9. Chinesen) und cerebrale Sexualaktivierung (Gizewski) korrelieren miteinander und hängen zwingenderweise zusammen.
Betrachten wir das nun mal von der anderen Seite: Wer sein männliches Geburtsgenitale als völlig unproblematisch empfindet und dies auch lustvoll einsetzen kann, hat demnach eine männliche Körperlandkarte, einen männlichen BSTc und eine männliche cerebrale Sexualaktivierung und IST daher ein Mann. Und genau diese Konstellation findet sich ausschließlich bei Transgendern und Non-Binären wieder (gender = Rolle - sexus = Körper - Non-Binär = Politische Bewegung). Transgender-"Frauen" sind daher keine Frauen sondern neurobiologisch normale Männer die lediglich in der Rolle der Frau leben.
Originär transsexuelle Frauen dagegen SIND Frauen, die GA-OP und das damit anschließende gesteigerte Wohlbefinden ist DER Beweis.
Das gleiche gilt natürlich spiegelbildlich auch für Transgender-"Männer" und originär transsexuelle Männer.
Fazit: Nicht der Geburtsphänotypus ist ausschlaggebend für das Frausein/Mannsein sondern allein das Gehirn. Das Gehirn ist der Befehlsgeber der sagt welchen Phänotypus und welches Genitale es vorfinden will um eine gesamtkörperliche Integrität und damit Wohlbefinden herstellen zu können.
Angelegt am: 03.03.2026