Die bildgebende Aufdeckung einer Genderlüge
Vor nichts haben Transgender und Non-Binäre so sehr Angst wie vor der Untersuchung in einem fMRT-Scanner. Was macht der fMRT-Scanner? Während der Untersuchung durch ein fMRT bei der man zuvor in eine offene Röhre reingefahren wird, wird untersucht, welche Gehirnareale bei welchen Aufgaben vermehrt durchblutet werden. Man kann damit nicht nur ausfindig machen welche Bereiche bei der Lösung von Matheaufgaben oder Sprachtests im Gehirn aktiviert werden sondern auch welche Bereiche geschlechtsspezifisch angesteuert werden.
2006 wurde von
Frau Dr. Elke Gizewski an der Uniklinik in Essen eine Studie durchgeführt, die herausfinden sollte, welche Gehirnbereiche bei erotischen Stimuli aktiviert werden. Dabei wurde festgestellt, daß Männer ihr Gehirn anders aktivieren als Frauen. Aber es wurde auch festgestellt, daß originär transsexuelle Frauen ihr Gehirn wie eine Frau aktivieren, das Gehirn einer originär transsexuellen Frau hat also bei erotischen Stimuli ein weibliches Aktivierungsmuster. Das von originär transsexuellen Männern ein männliches. Die pubertären Hormone können die sexuelle "Basisdifferenzierung" weder löschen noch verändern. Ist sie einmal angelegt bleibt sie ihr Leben lang erhalten. Da kann auch die Erziehung nichts mehr dran ändern. (
Anmerkung: Weshalb originäre Transsexualität auch niemanden anstecken kann - bei jedem Menschen ist die "Basisdifferenzierung" in Stein gemeißelt - und zudem völlig therapieresistent ist. Versuchte Konversionstherapien sind immer zum scheitern verurteilt gewesen.)
Wenn man nun bedenkt daß diese "Sexualfelder" gleichzeitig mit dem BSTc im Hypothalamus und der Körperlandkarte im primär sensorischen Rindenfeld/Cortex (Gyrus postcentralis) mit dem selben hormonellen "Sturm" im zweiten Schwangerschaftstrimenon sexuell "basisdifferenziert" werden, wird klar, daß wenn ein Mensch sein Geburtsgenitale als völlig problemlos erlebt, er auch zwangsläufig den entsprechenden BSTc und die dazugehörige neuronal codierte Körperlandkarte besitzt.
Das Dreiergespann:
- BSTc: Entdeckung durch Prof. Dr. Dick Swaab
- Primär sensorisches Rindenfeld: Sitz der Körperlandkarte (Homunculus)
- "Sexualfelder": Aktivierte Bereiche bei erotischen Stimuli
Mit "Handschellen" aneinandergekettet:
Wird das männliche Geburtsgenital als problemlos und sogar lustvoll erlebt, ist die Körperlandkarte damit männlich und damit zwangsläufig einhergehend auch der BSTc männlich und damit zeigt sich im fMRT auch ein männliches Sexualaktivierungsmuster. Damit haben wir einen Mann vor uns. Das gleiche gilt spiegelbildlich für Frauen.
Der bildgebende Verrat:
Der BSTc ist leider nur postmortem darzustellen indem das Gehirn in dünnste Scheiben geschnitten und dann unter dem Mikroskop betrachtet wird.
Die Körperlandkarte kann ebenfalls mit herkömmlichen Methoden nicht sichtbar gemacht werden, da die Strukturen identisch sind, hier spielen die Verknüpfungen zu anderen Gehirnarealen die wichtigere Rolle, sind aber mit aktuellen herkömmlichen Bildgebungsverfahren ebenfalls nicht darstellbar, sie sind einfach zu klein um sichtbar gemacht zu werden.
Der Umweg geht über Phantomschmerzen. Vilayanur S. Ramachandran hat dazu umfangreiche Studien getätigt. Originär transsexuelle Menschen hatten so gut wie nie Phantomschmerzen im entfernten Genital. Warum? Weil ihre Körperlandkarte nie eine entsprechende Verschaltung für das Geburtsgenital besaß. Das Gehirn "vermisst" nichts was es nicht als "zugehörig" codiert hatte. Per DTI (Diffusion Tensor Imaging) jedoch konnte man einiges erkennen. Diese Technik misst die Bewegung von Wassermolekülen in den Nervenbahnen, damit kann man die "White Matter Tracts" (die Nervenautobahnen) sichtbar machen. Studien haben gezeigt, daß diese "Autobahnen" bei transsexuellen Menschen in den Bereichen die für die Körperwahrnehmung zuständig sind, eher dem empfundenen Geschlecht entsprechen.
Die "Sexualfelder" jedoch können sichtbar gemacht werden und sind die "Verräter" des Systems. Hier entlarvt sich dann ob wir es mit einem Mann oder einer Frau zu tun haben.
Wenn jemand behauptet eine Frau zu sein, dabei aber gleichzeitig "ihr" männliches Geburtsgenitale als unproblematisch und lustvoll erlebt, ist die Behauptung des Frauseins falsch.
Torpedierung diesbezüglicher weiterer Studien:
Würden derartige Studien großflächig genehmigt, käme die neurobiologische Wahrheit ans Tageslicht, die ganze Genderideologie würde wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen und das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) würde jeglichen Boden unter den Füßen verlieren, die Regierung käme ganz schön in Erklärungsnot und die Krankenkassen hätten bei erwiesener echter Betroffenheit keine Ausreden mehr, eine GA-OP nicht zu finanzieren und die Rate an Detransitionierer (Rückkehrer) würde massiv sinken. Der gesellschaftliche Effekt wäre sinkender Hass und damit leichtere Integrierung in die Gesellschaft nach Abschluß der Transition. Ein Outing wäre weniger riskant. Transgender und Non-Binäre würde man eine Psychotherapie empfehlen in denen man ihren Problemen tiefenpsychologisch auf den Grund gehen kann.
Aber genau das will man alles vermeiden, weshalb alles dafür getan wird, derartige Studienüberlegungen noch im Keim zu ersticken.
Der Aha-Effekt:
Damit erklärt sich auch im übrigen die große Angst vor Fragen zum Sexualleben und auch Masturbation. Was wurde all die Jahre von Transgendern auf TSG-Gutachter geschimpft und sich über derartige Fragen beschwert, sie seien übergriffig und menschenrechtsverletzend. Vor nichts wurde soviel Panik erzeugt wie vor dem Thema Sexualität. Aufgrund der obigen Erkenntnisse kann ein Mensch keine Frau sein wenn er sein männliches Genital lustvoll und unproblematisch einsetzen kann und das beginnt bereits bei der Masturbation. Die Abwehr des Themas Sexualität war nichts anderes als sich Zutritt zu Bereichen zu verschaffen, die nur originär Transsexuellen vorbehalten ist.
Angelegt am: 03.03.2026