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Der blaue Brief

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Postverteiler

Wir alle wissen, daß es früher in der Schule "blaue Briefe" gegeben hat. Zur Schulzeit meiner Eltern, Jahrgänge 1940er Jahre, wurden die Briefe tatsächlich noch in blaue Briefumschläge gepackt. Jene blauen Briefumschläge standen Pate für den daraus resultierenden Namen. Unangenehmer indes war jedoch der Grund eines "blauen Briefes": Schlechtes Benehmen des Schülers in der Schule. Hier geht es jedoch nicht nur um "schlechtes Benehmen" sondern um Respektlosigkeit bis hin zu bewußten fahrlässigen und teils entstellenden und verstümmelnden chirurgischen Fehlleistungen.
 
 
An dieser Stelle werden wir nun "blaue Briefe" an Fachleute verteilen. Wir werden hier nur die Namen nennen aber die Gründe für den "blauen Brief" nicht öffentlich darstellen. Es sei denn, die Gründe sind bereits anderweitig im Internet ersichtlich oder mehr oder weniger fast "harmlos".
 
 
Dr. Alexander Korte:

Er teilt die These vom Gendervater Dr. John Money, daß das Geschlecht(sempfinden) von außen beeinflußt werde und nicht angeboren sei. Siehe: taz.de Zudem behauptet er, daß es originäre Transsexualität nicht gebe, sondern daß es nur eine nicht eingestandene Homosexualität sei. Wir wissen es aber besser!

Es heißt inzwischen, Geschlechtsidentität sei angeboren.

Das ist abstrus. Die neurobiologische Forschung ist definitiv den Beleg schuldig, dass Geschlechtsidentität genetisch bedingt sein könnte. Auch aus der Sicht der Entwicklungspsychologie ist es abwegig, davon auszugehen, dass Identität etwas ist, mit dem man zur Welt kommt. Aus meiner Sicht ist Identität stets das Resultat einer individuellen Bindungs- und Beziehungs- und auch Körpergeschichte.

(Anm. von uns: Achja? Und was ist das hier und das??? Davon ab ist die Neurobiologie nicht für die Untersuchung von Genen verantwortlich sondern beschäftigt sich mit dem Aufbau der Gehirnstruktur und ihrer Verschaltungen. Und er ignoriert das angeborene Geschlechtswesen und verwechselt die personale Kerngeschlechtsidentität mit Identität.)
 
 
Dr. med. Renate Försterling:

Nicht zu empfehlen. Mehr dazu auf:

https://www.youtube.com/watch?v=kCIrvE5_yLo

https://www.youtube.com/watch?v=J9_h_JLsnfg

https://www.youtube.com/watch?v=x0oWEgdRzxY
 
 
Dr. med. Julia Bohr:
Die Gründe zur Aufnahme in die Liste der "blauen Briefe" können per Mail an den Webmaster erfragt werden. Sie sind zu heftig um hier öffentlich mitgeteilt zu werden. Dokumente und Fotodokumentationen liegen dem Team vor.
 
 
Dr. med. Alexander Keck:
Für ihn sind transsexuelle Frauen Männer und transsexuelle Männer Frauen. Er respektiert die Geschlechtlichkeit originär Transsexueller nicht, selbst dann nicht wenn diese post-OP sind.
 
 
Dr. med. Jörg Neymeyer:
Für ihn sind transsexuelle Frauen Männer und transsexuelle Männer Frauen. In der dritten Person Singular nutzt er permanent das falsche Pronomen. Er respektiert die Geschlechtlichkeit originär Transsexueller nicht, selbst dann nicht wenn diese post-OP sind.
 
 
Wenn auch ihr Fachleute kennt, die eurer Meinung nach einen "blauen Brief" verdient haben und dies hieb- und stichfest belegen könnt, dann schreibt uns eine Mail.
Letzte Bearbeitung: 24.12.2025, 19:05

News

 

24.07.25: Verfassungsbeschwerde und Unberührtenklage online

Hier gehts lang. >klick<

 

07.06.25: Komplettes SBGG und weitere Erklärungen online

Wir haben keinerlei Anstrengungen gescheut und das komplette SBGG mit seinen insgesamt 13 Artikeln (nicht nur Artikel 1 der von Google leicht gefunden wird) suchmaschinentauglich online gestellt, in der Hoffnung, daß Google auch den wichtigen Artikel 4 des SBGG findet und auflistet.

 


Neurointersexualität / Neurointersexuelle Körperdiskrepanz (NIBD)
Eine Zusatz-Bezeichnung, die gerne von manchen originär transsexuellen Menschen benutzt wird, um sich von der inflationären Benutzung des Begriffes "Transsexualität", welche durch die genderorientierte Trans*-Community, aber auch durch die Medien getätigt wird, abzugrenzen. NIBD-Betroffene wollen einfach nicht mit anderen Phänomenlagen, die entweder nur ein Lifestyle, Rollenproblem oder sexueller Fetisch sind, verwechselt und/oder in einen Topf geworfen werden. Die Bezeichnung NIBD bezieht sich auf die wissenschaftliche Arbeit von Dr. Haupt.

 


Neurointersexuality / Neurointersexual Body Discrepancy (NIBD)
An additional term which is often used by originally transsexual people to differentiate themselves from the inflationary use of the term "transsexuality" by the gender-oriented trans* community, but also by the media. NIBD patients simply do not want to be confused and/or lumped together with other phenomena that are either just a lifestyle, role problem or sexual fetish. The term NIBD refers to the scientific work of Dr. Haupt.

 

 

 

 


Transgender - Transidentität
Transgender hadern hauptsächlich mit der sozialen Geschlechterrolle (gender), die ihnen seitens der Gesellschaft und kulturellen Konventionen aufgedrückt wird. Einen körperlichen Leidensdruck, wie ihn originär transsexuelle Menschen (NIBD) verspüren, ist bei ihnen nicht gegeben. Gerne und immer wieder wird, auch von Fachleuten, Transgenderismus mit originärer Transsexualität verwechselt.
Transidente hadern mit ihrer Identität als Mann oder Frau. Dieses Problem ist rein psychisch bedingt, einen körperlichen Leidensdruck, wie ihn originär transsexuelle Menschen (NIBD) verspüren, ist bei ihnen ebenfalls nicht gegeben. Auch hier wird das Phänomen gerne mit originärer Transsexualität verwechselt.

 


Transgender - Transidentity
Transgender people mainly struggle with the social gender role (gender) that is imposed on them by society and cultural conventions. They do not experience the kind of physical distress felt by originally transsexual people (NIBD). Transgenderism is often and repeatedly confused with original transsexuality, even by experts.
Transident people struggle with their identity as a man or a woman. This problem is purely psychological; they do not experience the kind of physical suffering that original transsexual people (NIBD) do. Here too, the phenomenon is often confused with original transsexuality.

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